Bild von Neue Gastherme und Kunststofffenster in Todendorf bei Hamburg - Herr Hollender

Kostenlose Sonnenenergie nutzbar machen und bares Geld sparen. Dank RENEWA effizient heizen und Warmwasser produzieren.

Neue Gastherme und Kunststofffenster in Todendorf bei Hamburg - Herr Hollender

Gastherme, Solarthermie und neue Kunststofffenster


in Todendorf bei Hamburg


Ein stark sanierungsbedürftiges Einfamilienhaus in Todendorf bei Hamburg benötigte eine neue Heizanlage und neue Fenster. Der Kunde, Herr Hollender, fasste den Entschluss das Sanierungsvorhaben nicht nur als Reparatur alter Technik zu verstehen, sondern sich Gedanken über innovative und energetisch nachhaltige Lösungen zu machen.


Ausgangslage: Reparaturbedürftige, alte Technik und die Frage nach innovativen neuen Ideen.


Energetische Sanierung bedeutet nicht nur alte Technik zu ersetzen, sondern sich nachhaltig und zeitgemäß für die nächsten Jahrzehnte aufzustellen. Mit dieser Intention trat Herr Hollender aus Todendorf an seine Sanierung heran und machte sich Gedanken über neue innovative Lösungen im Bereich Heiztechnik und Fenster bei seiner gerade erworbenen Immobilie.

„Wir zogen innerhalb unseres Dorfes in eine neue Immobilie, die wir sehr attraktiv fanden und umfangreich sanieren wollten. Dazu standen, neben der großen Innenraumsanierung, die Heizung und neue Kunststofffenster ganz klar im Fokus. Bei der Heiztechnik mussten wir uns der Aufgabe stellen eine alte, ineffiziente Gasheizung gegen eine neue Gastherme zu ersetzen. Wir spielten einige Variationen durch, bzgl. Wärmepumpe und Pellet, beließen es aber beim Rohstoff Gas und konzentrierten uns lieber darin Mittel und Ideen dahingehend zu investieren wie dieser Rohstoff effizient ausgebeutet werden könnte. Bei den Fenstern war ebenfalls Handlungsbedarf gegeben, da die alten Holzfenster undicht waren, uns die Aufteilung nicht gefiel und wir uns Gedanken um die Sicherheit machten.“ so Herr Hollender zum Beginn seines Sanierungsvorhabens in Todendorf.

Herr Hollender hatte mit seiner Bank einen entsprechenden Kreditrahmen für die Sanierung abgesprochen und versuchte über Beratungsgespräche und geeignete Angebote mit Handwerkern den Rahmen für das kommende Vorhaben abzustecken. „Ich fragte parallel zu meinen eigenen Aktivitäten online bei RENEWA an, da ich erfuhr, dass RENEWA auch gewerkeübergreifend tätig ist. Ich erhielt umgehend eine Rückmeldung und vereinbarte einen Termin zur Begehung der Baustelle.“ so Herr Hollender über die erste Kontaktaufnahme mit  der Hamburger RENEWA Zentrale.

Herr Hollender übernahm das Haus in der komplett alten Ausstattung. Es sollte viel Geld in die Hand genommen werden, um alles zu modernisieren. Gleichzeitig sollte aber im energetischen Bereich auch die Nachhaltigkeit und Brennstoffersparnis nicht zu kurz kommen. „Wir wollten nicht einfach so weitermachen wie die Vorbesitzer. Uns war es wichtig, dass uns die jetzt getätigte Investition langfristig deutliche Heizkostenersparnis bringt und uns damit die intelligente Ausrichtung der Sanierung einen Teil des Geldes nach einer gewissen Zeit wieder zurückführt. Wir wussten, dass wir da gerade im Bereich der Heiztechnik, insbesondere Gasheizung und Gastherme, viel machen konnten. Mit RENEWA hatten wir einen guten Partner mit dem wir die Sache angehen konnten.“

Auf Grundlage der eingeholten Informationen, sowie des getätigten Termins beim Kunden in Todendorf kristallisierte sich bald eine Lösung heraus, die im Interesse des Kunden stand, die bezahlbar war und sowohl die Komfort Interessen von Herrn Hollender befriedigte als auch seinen Wunsch nach einer sinnvollen Amortisation erfüllte. Geplant war ein neue Gastherme mit Gas-Brennwertkessel, das mit einer kleinen Solarthermieanlage zur Warmwasserproduktion ergänzt werden sollte. Auf diese Weise kann die Warmwasserproduktion fast das gesamte Jahr regenerativ über die Solaranlage laufen, nur in den Spitzenlasten im Winter schaltet sich die Gasheizung dazu.

Der alte Heizkreis aus gusseisernen Rippenheizkörpern sollte im Erdgeschoss gegen eine moderne Fußbodenheizung ersetzt werden. Ein Verteilerschrank wurde dazu im Flur eingeplant, der in der Wand verschwinden konnte. Mit der neuen Fußbodenheizung sollten die effizient produzierten Vorlauftemperaturen der neuen Gas-Brennwertheizung optimal ausgenutzt und an die Umgebung abgegeben werden. Eine Fußbodenheizung stellt in jeder Hinsicht eine ideale Ergänzung zu einer Gas-Brennwertanlage dar. Aufgrund der umfangreichen Innenarbeiten, die auch durch die Fußbodenheizung bedingt waren entschied sich Herr Hollender auch über den Einbau eines neuen Badezimmers im EG mit uns zu unterhalten. „Wir haben hier eine völlig veralteten Sanitärbereich aus dem wir ein modernes Badezimmer mit Badewanne machen wollen. Es wäre schön, dass über Sie mit angeboten zu bekommen.“ schilderte uns Herr Hollender, dessen Wunsch wir auch erfüllen würden.

Die alten Holzfenster sollten gegen neue Kunststofffenster ausgetauscht werden. Damit sollte zeitgemäße Optik und Sicherheit gewährleistet werden. Zudem sollte die effizient produzierte Heizwärme der neuen Gastherme, vor allem die flächig übertragenen geringen Vorlauftemperaturen im Erdgeschoss durch die gute Abdichtung der neuen Fenster auch im Innenraum verbleiben. Um dann einen sinnvollen Frischluftwechsel zu gewährleisten sollte in das Konzept von vornherein eine zentral gesteuerte Lüftungsanlage eingeplant werden. So sollte sichergestellt werden, das die effizient erwärmte Luft nicht durch rabiates Lüften gegen frische aber kalte Luft ausgetauscht wird. Auf diese Weise wird dem erwärmten Innenraum frische Luft zu- und verbrauchte Luft abgeführt, ohne dass der erwärmte Innenraum sich abkühlt. Eine zusätzliche Maßnahme die massiv Heizkosten spart.

„Natürlich standen die Angebote von RENEWA zu den einzelnen Gewerken in Konkurrenz zu anderen Angeboten, die ich selber einholte. Das wir uns am Ende für RENEWA aus Hamburg entschieden hatte folgende Gründe. Wir haben mehrere Gewerke aus einer Hand und mit einem Ansprechpartner angeboten bekommen. Die einzelnen Maßnahmen konnten, vor allem was die Installationstermine betrifft optimal aufeinander abgestimmt werden. Das war auch deshalb wichtig, weil ich einiges in Eigenleistung plante. Auch preislich waren die Angebote absolut in dem von mir angedachten Rahmen. Wir erhielten Angebote über Produkte deren Preis-Leistungsverhältnis passte. Gerade bei der Heiztechnik mit der neuen Gasbrennwerttherme fiel uns das besonders auf. Sowohl die Brennwert-, als auch die Solarthermieanlage waren technisch anspruchsvoll und wir wollten nicht am falschen Ende sparen. Dennoch haben wir ein gutes Gerät zu einem sehr guten Preis bekommen, was uns sehr gefiel. Wir erteilten die Aufträge für die Installation der neuen Kunstoffenster, den Einbau der neuen Gas-Brennwertheizung, mit Gastherme und thermischer Solaranlage für Warmwasser, einer neuen Fußbodenheizung im EG, der Einrichtung eines kompletten Badezimmers im EG und aller Komponenten für die Lüftungsanlage.“ teilte uns Herr Hollender über seine Beweggründe zur Auftragserteilung an RENEWA und seine Fachpartner mit.


Realisierung: Einbau neuer Kunststofffenster, einer neuen Gas-Brennwertheizung, inkl. thermischer Solaranlage zur Warmwasserproduktion und einer Fußbodenheizung


Nach der Auftragserteilung wurden die neuen Fenster in die Produktion gegeben. Nach vier Wochen standen die Elemente bereit zur Installation und wurden innerhalb von wenigen Tagen installiert. „Zugute kam allen Beteiligten, dass wir die Immobilie noch nicht bewohnten. Unser altes Haus lag ein paar Straßen weiter im selben Ort, sodaß die Handwerker freie Fahrt hatten auf der „Baustelle“ loszulegen ohne, daß wir Einbußen im Wohnkomfort hinnehmen mussten.“ kommentierte Herr Hollender die Arbeiten an seinem neuen Haus. „Für das Terrassenelement haben wir über einen Trockenmaurer einige Veränderungen geplant. Das neue Element sollte auf ganzer Breite bodentief werden. Das hat ebenfalls bestens geklappt.“ so unser Kunde.

Bei Herrn Hollender wurde im Bereich Fenstertechnik verbaut:
  • • Demontage und Entsorgung von 12 alten Holzfenstern
  • • Neue 3-fach verglaste Kunststofffenster (Kömmerling 76mm)
  • • Neue Haustür mit festem Seitenteil
  • • Neues, 2-teiliges und bodentiefes Terrassenelement
  • • Anschluss an bereits bestehende Vorbau-Rollladensysteme

Im Anschluss an die Installation der neuen Kunststofffenster widmete sich unser Kunde der Heiztechnik. „Hier waren einige Dinge zu beachten. Für die Kollektoren der thermischen Solaranlage musste ein Giebelgestell installiert werden. Unsere Dachausrichtung war nicht optimal Süd, sondern richtete sich nach Ost-West aus. Hätten wir die Kollektoren auf einer der Seiten des Satteldaches installiert hätten wir den größten Teil des gesamten Ertrages der Anlage abschreiben können. Da wir auf der Giebelseite aber genug Platz hatten und ein entsprechendes Gestell installiert werden konnte entschieden wir uns von vornherein für eine solche Konstruktion. Da diese auch noch direkt über dem Terrasseneingang liegt wirkt alles wie ein kleiner Überstand unter den man sich stellen kann. Sehr praktisch!“ so Herr Hollender. Die Arbeiten für die neue Gastherme begannen mit dem Ausbau der alten Gasheizung und dem Einbau eines neuen, wandhängenden Viessmann Gas-Brennwerttherme das um einen entsprechenden Solarspeicher ergänzt wurde.

„Der Heizkreis im EG musste natürlich komplett erneuert werden. Die alten Heizkörper ließen wir entfernen, überflüssige Rohrleitung abtragen oder stilllegen und errichtete im Eingangsbereich einen Platz an dem der Verteiler für die Schlangen der neuen Fußbodenheizung sitzen konnte. Das alles sollte in die Wand übergehen und dezent an einer neutralen Stelle platziert werden.“ teilte uns Herr Hollender mit.

Eine entscheidende Frage beim Einbau einer Fußbodenheizung ist die Methodik mit der die Heizschlangen in den Estrich verlegt werden. Herr Hollender entschied sich für eine Methode mit schnelltrocknenden Estrich. So konnten zwei Dinge miteinander kombiniert werden, die für Herrn Hollender sehr wichtig waren: „Zum einen, konnte ich aufgrund des Baufortschritts nicht mehrere Wochen warten bis normal trocknender Estrich ausreichend ausgehärtet wäre. Mit dieser Variante war das in wenigen Tagen erledigt. Zum anderen, konnte ich durch das Abtragen des alten Estrichs das Bodenniveau angleichen und eine einheitlich ebene Fläche erzeugen, die ideal für die im Anschluss zu verlegenden Bodenkacheln war, die wir uns bereits ausgesucht hatten.“ Da Herr Hollender den Originalestrich bereits bauseits entfernte war die Variante mit dem schnelltrocknendem Estrich seitens des RENEWA Fachpartners ohne weiteres einsetzbar.

Bei Herrn Hollender wurde im Bereich Heiztechnik verbaut:
  • • Eine neue wandhängende Gas-Brennwerttherme von Viessmann
  • • Typ: Vitodens: 200-W (3,2 KW - 19,0 KW)
  • • Nebenstehender Warmwasser-Solarspeicher von Viessmann
  • • Typ: Vitocell 100-W (Typ CVUB) mit 300 Liter Speicherinhalt
  • • Aufbau eines neuen Heizkreises im EG mit Fußboden Heizschlangen
  • • Hydraulischer Abgleich an 8 Heizkörpern im OG und 10 Fussboden Heizkreisen im EG


Ergebnis: Effiziente und zeitgemäße Wärmeproduktion mit einer regenerativen Energiequelle und neue Kunststofffenster


Nach dem Abschluss der gröbsten Arbeiten an Innenraum und Fassade, sowie dem Abschluss der Arbeiten an der Heiztechnik besuchten wir Herrn Hollender in Todendorf. Der Blick fällt zwangsläufig auf das Giebelgestell auf dem zwei Flachkollektoren der solarthermischen Anlage montiert sind. „Uns gefällt diese Lösung sehr gut. Wir haben das anfangs nur in einer 3D Simulation gesehen und wussten nicht, ob das in Echt ebenfalls wirken würde. Nun wissen wir aber, dass das alles stimmig ist. Die Konstruktion wirkt wie eine Markise, was uns sehr gefällt. Die Verrohrung der Anlage dadurch zu verbergen, dass wir eine Regenrinne benutzen war zudem eine tolle Idee. So wirkt alles sehr harmonisch. Nichts erinnert beim Anblick der Konstruktion daran, dass wir es hier mit einer Solarthermieanlage zu tun haben, sondern vielmehr mit einem Sonnenschutz.“ beschrieb uns Herr Hollender die Konstruktion, derer wir uns anschließen können. Solarkollektoren, inklusive der zugehörigen Verrohrung benötigen nur minimalen Installationsaufwand auf einem Dach. Hier jedoch wurde mit ebenfalls wenig Installationsaufwand ein völlig anderer Installationsort gewählt der die fehlende Südausrichtung des Hausdaches wieder ausgleicht und Herrn Hollender regenerative Warmwasserbereitstellung ermöglicht.

In Todendorf schauen wir uns das Haus an und bemerken die umfangreichen Umbauarbeiten im Innenraum. Das Badezimmer, welches vorher einem Referenzbad der 60´er Jahre gleichkam, ist komplett neu gestaltet. „Wir haben auf kleinem Raum viel hinein bekommen aber dennoch viel Platz aufgrund der intelligenten Anordnung. Der RENEWA-Fachpartner hat uns dazu ein tolles Konzept erstellt, dass wir gerne übernommen haben und sind mit dem fertigen Ergebnis sehr zufrieden.“
Ein weiterer schöner Aspekt des fertigen Innenraums ist die dezente Verkleidung des Verteilers für die Fußboden Heizschlangen. „Uns gefällt dass wir dieses Stück dezent in der Wand haben verschwinden lassen. So verlieren wir nicht unnütz Platz oder müssen irgendwelche Rohre verstecken. Es ist eine kleine dezente Luke an die wir jederzeit heran kommen.“ beschreibt uns Herr Hollender.

Im Keller widmen wir uns der umfangreichsten Veränderung, der neuen Heiztechnik. Der kleine gelbe, alte Brenner der seine besten Tag hinter sich hatte wich einem neuen wandhängenden Gas-Brennwerttherme der Marke Viessmann, inklusive nebenstehendem Warmwasser-Pufferspeicher mit 300 Liter Volumen. „Bei der Installation der Heiztechnik möchte ich erwähnen, dass ich sehr überrascht über das professionelle Tempo war. Insgesamt hatten wir nicht mal zwei Tage keine Heizung. Gemessen an der Komplexität der zu errichtetet Anlage ist das eine starke Leistung, denn man muss bedenken, dass die Anlagentechnik einer thermischen Solaranlage und ein neuer Heizkreis mit Fußbodenheizung die neue Gas-Brennwerttherme ergänzen. Das muss erstmal alles perfekt aufeinander abgestimmt sein und da hat der RENEWA Fachpartner echt tolle Arbeit geleistet. Insgesamt dauerte der Aufbau der kompletten Anlage zwar etwas mehr als eine Woche aber in einer Jahreszeit wo die Temperaturen durchaus auch mal unangenehm nach unten gehen war es schön, dass wir nur weniger als zwei Tage ohne Heizung auskommen mussten.“ berichtete Herr Hollender.

Die neu errichtete Anlage wirkt auch auf uns komplexer als das alte System das wir vor den Arbeiten erblickt haben. Die komplexen Zu- und Ableitungen wirken perfekt und sauber installiert. Hier hat alles seinen Platz und ist optimal aufeinander eingestellt. „Vorteil bei uns war natürlich, dass wir hier in unserem großen Heizkeller auch viel Platz haben. Bei einer Gastherme mit Kessel und Pufferspeicher benötigt man mindestens eine freie Wand von vier Metern und zwei Metern Raumhöhe. Das war bei uns aber kein Thema.“ so Herr Hollender.

Beim Verlassen des Hauses in Todendorf begutachten wir selbstverständlich auch die neuen Kunststofffenster. Gerade im Wohnzimmer, das ebenfalls komplett neu eingerichtet ist, wird uns die Veränderung am deutlichsten. Hier dominiert ein neues 2-teiliges Terrassenelement die Optik, das, gepaart mit der modernen Einrichtung des Zimmers ein komplett neues Wohngefühl vermittelt. Nicht nur das nun vielmehr Licht in den Raum fällt, weil das zweite Element bodentief eingebaut werden konnte, sondern auch, weil der moderne Hebe-Schiebemechanismus hier eine extrem wertige und leise Methode des Ein- und Ausgehens auf die Terrasse erlaubt. Auch die anderen neuen Kunststofffenster werten die Räumlichkeiten ungemein auf.

Herr Hollender hat sich mit den energetischen Umbauarbeiten an seiner Immobilie optimal für die nächsten Jahrzehnte aufgestellt. Die sehr effiziente und größtenteils regenerative Wärmegewinnung mit Gasbrennwert Technik wird optimal in der Immobilie verteilt und durch eine sinnvolle und nachhaltige Investition in neue Kunststofffenster auch effektiv im Gebäude behalten. Eine zentrale Lüftungsanlage ergänzt das Konzept und garantiert Frischluftwechsel ohne den Verlust von kostbar produzierter Heizwärme.

RENEWA erstellt auch Ihnen ein nachhaltiges und sinnvoll auf Ihre Situation abgestimmtes Sanierungskonzept, dass sich für Sie in jeder Hinsicht lohnt! Wenn Sie mehr über Heiztechnik in Todendorf und Hamburg erfahren möchten finden Sie unter www.renewa.de/referenzen weitere Informationen dazu.

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