Bild von Dachsanierung in Leopoldshöhe - Herr Bensiek

Dachsanierung und Stromautarkie. Mit RENEWA habe ich meinen Wärme­haushalt enorm verbessert und produziere eigenen Strom.

Dachsanierung in Leopoldshöhe - Herr Bensiek

Dachsanierung und Photovoltaikanlage in Leopoldshöhe

Hohe Energieersparnis und eine deutliche Wertsteigerung seiner Immobilie erhoffte sich Herr Bensiek aus Leopoldshöhe von einer geplanten Dachsanierung. Dabei fasste er parallel die Möglichkeit ins Auge sich einen alten Wunsch zu realisieren: Unabhängigkeit vom privaten Stromanbieter.

Ausgangslage: Ein 54 Jahre altes Dach und die Möglichkeit mit einer Sanierung zwei Lösungen auf einmal zu erreichen.

Das Dach eines Siedlungshauses aus den 60 ´er Jahren mit Anbau und Wintergarten sollte umfassend saniert werden. Da das Dach von Herrn Bensiek aus Leopoldshöhe mit seinen 54 Jahren grobe Verschleißerscheinungen aufwies, wurde eine Erneuerung der Dachsanierung unumgänglich. Sowohl die Konstruktion als auch der Temperaturhaushalt im Dachgeschoss zu den unterschiedlichen Jahreszeiten entsprachen nicht mehr der Vorstellung unseres Kunden. "Ich habe mich zu Beginn der Maßnahme im Internet über diverse Sanierungsformen informiert. Dabei war es mir wichtig nicht einfach nur ein neues Dach zu bekommen, sondern mir auch Gedanken über ein vernünftiges Energiekonzept als Ganzes zu machen." so Herr Bensiek auf die Frage nach der Intention für die geplante Maßnahme.

"Für mich stand fest, dass ich mich neben dem Dach auch mit meinem Stromverbrauch, bzw. der Stromproduktion zu beschäftigen hatte. Es war schon lange ein Wunsch von mir mich autark vom Stromanbieter aufzustellen und damit den Wert meiner Immobilie beträchtlich zu steigern. Da ich das Dach nun mit Sicherheit angehen musste, plante ich parallel mit einer Photovoltaikanlage." fuhr Herr Bensiek fort.

"Im Internet habe ich mich über diverse Maßnahmen informiert, sowohl über die Sanierungsmöglichkeiten eines Daches, als auch Installationsmöglichkeiten für Photovoltaikanlagen. Ich stieß mit RENEWA auf einen Anbieter, der neben Dachdämmung auch das komplette Förderprogramm dazu aus einer Hand bietet." Herr Bensiek nahm Kontakt mit der RENEWA-Filiale in Leopoldshöhe auf und vereinbarte mit einem RENEWA-Berater einen Termin vor Ort, um die Angelegenheit zu besprechen.

"Zunächst haben wir über das Dach gesprochen. Über den RENEWA-Berater erfuhr ich welche Voraussetzungen nötig sind, um an die staatliche Förderung zu gelangen. Vor allem aber besprachen wir natürlich wie das Dach später aussehen sollte. Im Anschluss ließ ich mir sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten mit einer Photovoltaikanlage aufzeigen." so Herr Bensiek. "Dabei war von Anfang an klar, dass ich natürlich einen beträchtlichen Investitionsblock mit einer Dachsanierung und der Photovoltaikanlage zu tragen hatte. Umso mehr war mir der Faktor "staatliche Förderung" wichtig und ich war froh, dass ich mit RENEWA einen Partner zur Hand hatte, der mir dies aus einer Hand bot."

Stück für Stück erarbeitete RENEWA zusammen mit Herrn Bensiek ein schlüssiges Konzept für die geplante Sanierung. Beim Dach musste eine Kombination aus einer Zwischensparrendämmung und Aufsparrendämmung erfolgen, um KfW-Standart zu erreichen. Dazu wurde ein U-Wert ermittelt, den das Dach einzuhalten hat und da der Dachüberstand eine ausreichend große Dämmstoffdicke zuließ war es kein Problem eine Dachdämmung nach KfW Standard zu realisieren.

RENEWA Berater Joachim Engels

”Bei einer Aufsparrendämmung wird die Dämmung von außen über die Sparren, die Träger des Dachstuhls verlegt. Bei der Zwischensparrendämmung hingegen, wird der Dämmstoff von innen in die Zwischenräume der Sparren eingefasst.”

Kontaktieren Sie Joachim Engel für eine kostenlose Erstberatung

Mit einem relative konstanten Stromverbrauch von etwas mehr als 4.200,00 kWh/p.a. bei zwei Personen besaß Herr Bensiek ein gewisses Einsparpotential, das aber unbedingt den Einsatz eines Batteriespeichers in Kombination mit der Photovoltaikanlage erforderte. Da es das erklärte Ziel unseres Kunden war einen möglichst hohen Deckungsbeitrag zu erreichen, also möglichst autark vom Stromanbieter zu sein, wurde ein Batteriespeicher von Anfang an im Konzept mit integriert.

Nachdem unser Kunde sich mit RENEWA ausgetauscht hatte und ein entsprechendes Konzept erstellt wurde, erhielt Herr Bensiek aus Leopoldshöhe ein Angebot über den gewünschten Umfang. "Besonders gut gefallen hat mir dabei, dass der Fachpartner von RENEWA nicht nur eine KfW konforme Dachsanierung, sondern die Photovoltaikanlage mit aus einer Hand angeboten hat. So hatte ich einen Komplettpreis der mir Planungssicherheit verschaffte. Auch die Darlegung der Möglichkeiten und der damit verbundenen Kosten hat mich überzeugt und mir ein Gefühl von Kompetenz gegeben." schilderte uns unser Kunde.

Natürlich verging von der Angebotsteilung bis zu Auftragsvergabe eine gewisse Zeit. Es handelte sich um einen sehr großen Umfang und die geplanten Arbeiten am Haus waren sehr komplex. Dennoch fiel der Zuschlag an RENEWA und seinen Fachpartner. "Hier hat das Gesamtkonzept überzeugt. Bei so einem Umfang ist es schön, wenn man alles aus einer Hand bekommt und da das Angebot auch preislich überzeugte erteile ich den Auftrag zur Dachsanierung und die Beantragung der Fördermittel."

Realisierung: Dachdämmung, Neueindeckung und die Installation einer Photovoltaikanlage

Vor dem Beginn der Arbeiten koordinierte unser Kunde sich mit dem RENEWA-Energieberater, um die einholbaren KfW-Fördermittel zu beantragen. "Das hat super geklappt, da der Energieberater von RENEWA von Anfang an im Projekt integriert war und alles begleitet hat. Auch hier zeigte sich der Vorteil alles aus einem Guss zu erhalten.

RENEWA Berater Joachim Engel

”Die Förderung für Dachdämmungen ist im Vergleich sehr hoch, da die Dämmschicht im Dach relativ unproblematisch aber sehr effizient erhöht werden kann. Zur Auswahl stehen zum Beispiel bundesweit attraktive KfW-Fördermittel.”

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Sobald das Wetter es zuließ vereinbarte ich dann einen Starttermin zur Dachsanierung mit dem Fachpartner von RENEWA. Immerhin musste zunächst die ganze Immobilie mit einem Gerüst versehen werden. Das benötigt Zeit und es war natürlich Koordination gefragt. Zudem war mein Dachgeschoss ausgebaut, da konnte man nicht einfach das Dach abtragen. Ich musste diverse Sachen vorbereiten bevor begonnen werden konnte." so Herr Bensiek über den Beginn der Arbeiten. Zu Recht wies unser Kunde auf die Komplexität der Arbeiten hin. Wohl kein Gewerk der energetischen Sanierung erfordert so viel Planungsarbeit wie eine Dachsanierung. Allein die Baustellenvorbereitung und -einrichtung kann viel Zeit in Anspruch nehmen.

Nach der Aufstellung des Gerüstes konnte mit dem Abtragen der alten Ziegel und dem Ausbau der alten Dachfenster begonnen werden. "Vor der Neueindeckung sollte ja noch eine Dachdämmung nach KfW Standard stattfinden. Dampfsperre und Verlattung des Daches aber besonders die Zwischensparren- und Aufsparrendämmung mit Holzfaser Dämmplatten aus Holz nahmen Zeit in Anspruch. Wichtig war hier auch, dass es nicht allzu oft regnete, da gerade die Dämmarbeiten idealerweise bei gutem Wetter stattfinden sollten." teilte unser Kunde uns seine Eindrücke von den Arbeiten am Dach mit. "Im Anschluss konnte die Photovoltaikanlage installiert werden. Der Anschluss an das Stromnetz des Hauses erfolgte über einen Elektriker. Alles in Allem nahmen die Arbeiten etwas mehr als 6 Wochen in Anspruch." so Herr Bensiek.

Bei unserem Kunden wurde realisiert:

  • Dachdämmung (Zwischen- und Aufsparrendämmung) mit Holzfaser-Dämmplatten
  • Neueindeckung mit altfarbenen Drei-Muldenfalz-Ziegeln
  • Einbau vier neuer Velux-Dachfenster
  • Installation einer Aufdach-Photovoltaikanlage
  • Anschluss eines Wechselrichters und eines Lithium-Ionen Batteriesystems

Ergebnis: Ein neues Energiedach, ein hocheffizienter Wärmehaushalt und Autarkie vom Stromanbieter

Herr Bensiek aus Leopoldshöhe und der RENEWA-Berater trafen sich einige Wochen nach Abschluss der Arbeiten zur Begutachtung des Umfangs. Auch das Wetter spielte bei dem Termin mit, sodass sofort ein hochmodernes neues Dach ins Auge viel, das mit dem alten Dach nichts mehr zu tun hatte. Dachüberstand, Regenfallrohr, Dachfenster, Schornsteinverkleidung- alles wurde komplett neu installiert und verkleidet. Auf der Rückseite der Immobilie, die nach Süd-Westen neigt ist das Dach mit den Modulen der Photovoltaikanlage belegt. "Auch hier kein Vergleich zur Vorgängerseite, die ja schon schäbig aussah." so Herr Bensiek. Egal von welcher Seite man die Immobilie betrachtet, alles ist komplett und sauber mit neuen Ziegeln verkleidet, wodurch die Immobilie schon rein äußerlich eine enorme Wertsteigerung erfährt.

"Die Arbeiten wurden alle samt sehr gut ausgeführt und im Zeitplan abgeschlossen. Ich bin mit den Jungs sehr zufrieden, das haben die super gemacht." teilte uns unser Kunde mit, als wir im Begriff waren in die Immobilie zu gehen, um uns im Keller die Anlagentechnik der Photovoltaikanlage anzusehen. "Die beiden Kästen nehmen ja kaum Platz weg. Die Bedienung ist ganz einfach. Da hat man nicht viel Aufwand." versuchte uns Herr Bensiek über den Wechselrichter und den Lithium-Ionen Batteriespeicher der Photovoltaikanlage mitzuteilen.

Durch den Einsatz dieses Speichers erreicht unser Kunde einen enorm hohen Deckungsbeitrag, also fast völlige Autarkie vom Stromanbieter. "Mein Ziel war es ja eine Wertsteigerung der Immobilie zu erhalten und möglichst unabhängig vom Stromanbieter zu sein. Was auch immer ich mit der Immobile mal vorhabe die ist nun so gut aufgestellt, effizienter geht es kaum noch."

Zurecht weißt Herr Bensiek, sichtlich mit Stolz, auf diesen neuen Zusammenhang hin. Die getätigte Investition für ein neues Dach und eine Photovoltaikanlage mit dieses Spezifikationen katapultieren die Immobilie geradezu aus den 60 ´er Jahren ins 21. Jahrhundert. Die dazu eingeholte Förderung bezog sich zudem nicht nur auf die Dachsanierung, sondern auch zu einem Teil auf Komponenten der Photovoltaikanlage. Damit wurde die Investition deutlich abgefedert.

Energetisch gesehen rangiert die Immobilie nun fast in der Kategorie moderner Energiesparhäuser, die sich durch einen enorm effizienten Wärmehaushalt und einer regenerativen Energiezeugung kennzeichnen. Eine Amortisation der Kosten ist unter diesen Bedingungen kurz-, bis mittelfristig ohne weiteres zu erwarten. "Am meisten freue ich mich natürlich nicht nur das die Arbeiten so gut abgeschlossen werden konnten, sondern dass das Haus jetzt auf einem sehr effizienten Niveau "für mich" arbeitet. Das hätte man damals nicht gedacht was man alles einsparen kann mit den richtigen Maßnahmen. Ich bin froh, dass wir das jetzt gemacht haben und der Wert meiner Immobilie nun um ein großes Stück gestiegen ist." Dies nahmen wir als abschließendes Feedback von Herrn Bensiek aus Leopoldshöhe zu seiner Sanierung auf.

Wenn Sie mehr über Dachsanierung oder Photovoltaik erfahren möchten finden Sie unter www.renewa.de/referenzen und unter www.renewa.de/angebote/dach weitere Informationen dazu.

 

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