Bild von Gasbrennwertstandkessel in Buxtehude - Frau Kagelmacher

Ich kann RENEWA guten Gewissens weiter empfehlen. Die Zusammenarbeit und die Umsetzung vor Ort liefen reibungslos.

Gasbrennwertstandkessel in Buxtehude - Frau Kagelmacher

Gasbrennwertstandkessel in Buxtehude

Frau Kagelmacher aus Buxtehude sah sich nach knapp 30 Jahren mit der Schwierigkeit konfrontiert ein veraltetes Heizsystem gegen eine effiziente und zeitgemäße Lösung auszutauschen.

Ausgangslage: veraltetes Heizsystem, in welche Technik investieren?

Die alte Ölheizung tat Ihren Dienst aber verbrauchte viel zu viel und die Reparaturkosten wurden immer höher. Frau Kagelmacher schilderte RENEWA den Sachverhalt folgendermaßen: “Da wir nun auch immer älter werden wurde uns der Aufwand den wir in das alte Heizsystem stecken mussten deutlich zu groß. Der Reparaturaufwand und die -kosten dieses völlig veralteten Systems standen in keinem Verhältnis mehr. Zudem wurde uns der Rohstoff Öl, ansich, zunehmend unattraktiv. Wir wollten die Tanks aus dem Keller haben, es roch bereits leicht nach Öl in der Umgebung der Heizung. Das empfanden wir als sehr störend und ungesund.”

Die fast 30 Jahre alte Heizung zeigte deutliche Anzeichen des allmählichen Verfalls. RENEWA ist dieses Problem sehr vertraut. Ein Großteil der RENEWA Kunden, die ihr Heizsystem erneuern wollen/müssen stehen vor demselben Problem wie Frau Kagelmacher:

  • Eine Sanierung des Systems lässt sich nicht mehr vermeiden.
  • Der bloße Austausch des Kessels löst das Problem der Ineffizienz nicht
  • Das gesamte System zu erneuern ist so kostenintensiv wie der Wechsel auf eine zeitgemäße neue Gastherme, die ganz ohne Öl. auskommt

“Wir kannten uns mit der Thematik der Heizungssanierung nicht aus. Wir wussten nur, dass es zeitgemäßere und effizientere Techniken gibt als Öl und fingen an uns zu informieren.” so Frau Kagelmacher bei unserem Gespräch in Buxtehude.“Wir informierten uns über die Technik der Kraft-Wärme-Kopplung. Wir besitzen eine Einliegerwohnung und haben knapp 300qm zu beheizen. Der Stromverbrauch war ebenfalls hoch, sodass wir dies für eine gute Lösung hielten. Allerdings waren wir noch nicht sicher, ob sich das Ganze wirklich rechnet und sind im Internet auf die Suche nach einer Möglichkeit gegangen uns in der Hinsicht unverbindlich beraten zu lassen. Auf diese Weise stießen wir auf RENEWA.”

Frau Kagelmacher sprach mit einem lokalen RENEWA Berater in Buxtehude. Auf Grundlage Ihrer Informationen wurde schnell klar, dass ein BHKW nicht die richtige Technik für Frau Kagelmacher war.

Die hohen Verbrauchswerte der RENEWA Kundin boten allein noch keine ausreichende Grundlage für den effizienten Betrieb eines BHKWs:

  • Konstante Abnahme von Strom und Wärme über ein Jahr hinweg waren nicht gegeben.
  • Zudem lagen die Investitionskosten einer solchen Anlage für den Grundlastbetrieb genauso hoch oder höher als die Kosten anderer Techniken, die sogar Spitzenlasten abdecken können.
  • Eine geeignete Spitzenlasttechnik wäre demnach notwendig gewesen, die weitere Investitionen notwendig gemacht hätte.
  • Zudem besaß Frau Kagelmacher in ihrer Immobilie ein System aus Heizkörpern und Fussbodenheizung. Die Hydraulik dieses Systems auf ein BHKW abzustimmen, das auf konstanten Betrieb ausgelegt ist wäre extrem kostspielig gewesen.

Der RENEWA Berater in Buxtehude empfahl Frau Kagelmacher daher über die Möglichkeit einer Gasbrennwerttherme nachzudenken. Diese bat weit aus flexiblere Möglichkeiten auf die speziellen Bedürfnisse der Kundin einzugehen. Zudem musste berücksichtigt werden, dass das Heizverhalten der Mieter der Einliegerwohnung anders war als das von Frau Kagelmacher. Wir zeigten Frau Kagelmacher auf welches die Vorteile eines Brennwertkessels waren und wo vor allem wo der deutliche Vorteil zu einem BHKW lag.

Realisierung: Entfernung der Ölheizung, Einbau eines Vitocrossal Standkessels

Frau Kagelmacher aus Buxtehude entschied sich dazu, eine Gasbrennwerttherme in ihrer Immobilie verbauen zu lassen. “Einen Gasanschluss konnten wir ohne Probleme legen lassen, damit war der Wechsel auf Gas reibungslos durchführbar.” kommentierte die RENEWA Kundin die ersten Schritte des Heizungsaustausches.
“Natürlich haben wir uns auch andere Angebote eingeholt, der Wechsel von einer Ölheizung zu einer Gastherme ist natürlich nicht billig. Wir wollten Vergleichbarkeit haben.” Warum der Zuschlag zur Installation dann doch an RENEWA fiel kommentierte Frau Kagelmacher folgendermaßen: “Wir haben uns Zeit für die Auftragsvergabe genommen aber Beratung und Preis gaben am Ende den Ausschlag RENEWA´s Fachpartner den Auftrag zu geben. Niemand hatte uns über die Sinnhaftigkeit der angebotenen Gastherme informiert oder uns aufgezeigt was die Vor- und Nachteile sind. Niemand hatte sich kritisch mit der Materie auseinandergesetzt, uns die Technik erklärt oder uns in der Hinsicht unterstützt. Diesen Service erhielten wir nur über RENEWA. Auch die unverbindliche Aufklärung über die staatliche Förderung erhielten wir nur hier. Der Fachpartner in Buxtehude gab zudem ein gutes Bild vor Ort ab. Der Gesamteindruck stimmte also von A-Z.”
Bei Frau Kagelmacher wurde der Viessmann Brennwertkessel Vitocrossal 300 installiert. Das Top Gerät der Marke Viessmann gewährt neben der extrem hochwertigen Verarbeitung und der damit verbundenen Langlebigkeit der Anlage eine hohe Flexibilität bei der Wärmebereitstellung.

  • Die Inox-Crossal-Edestahlheizfläche lässt das anfallende Kondenswasser einfach nach unten abfließen. Das bewirkt in Verbindung mit der glatten Edelstahloberfläche einen permanenten Selbstreinigungseffekt - was den Wirkungsgrad sicherstellt, die Nutzungsdauer erhöht und den Wartungsaufwand massiv verringert.
  • Die Modulationsfähigkeit der Anlage erlaubt gerade in der Übergangszeit einen extrem effizienten Einsatz des Rohstoffes Gas.

„Der ausschlaggebende Punkt für die Entscheidung für eine Vitocrossal war jedoch ein anderer. Über RENEWA erfuhren wir wo die Besonderheit bei diesem Gerät für uns lag.“ So Frau Kagelmacher. In ihrer Immobilie ist ein Heizkreissystem aus Heizkörpern und Fussbodenheizung verbaut. Ein solches System verursacht stets hydraulische Probleme. Diese entstehen, weil Heizwasser in unterschiedlichen Volumenströmen und mit unterschiedlicher Temperatur durch die Heizmedien (Heizkörper/ Fussbodenschlangen) fließt. Eine hydraulische Weiche regelt daher diese Volumenverteilung und muss zwingend verbaut werden, um den effizienten Betrieb der Anlage für beide Heizkreise zu gewährleisten.

  • Die Vitocrossal Gastherme benötigt keine hydraulische Weiche, weil die spezielle Bauform des Gerätes diese Volumenströme allein bewältigen kann
  • Aus diesem Grund kann das Gerät eine größere Zahl an Heizkreisen bewältigen und die richtigen Volumenströme gewährleisten.
  • Zudem verringert sich trotz der hohen Anforderung an verschiedene Heizkreise der Wartungsaufwand erheblich
  • Der höhere Preis des Gerätes wird durch den langlebigeren Betrieb, die wartungsarme Technik und die leistungsstarke Auslegung für mehrere komplexe Heizkreise mehr als ausgeglichen

Die alten Öltanks wurden zuvor entsorgt, das Restöl abgepumpt und die Anlagenmechanik für die unterschiedlichen Heizbereiche angelegt. Das Gesamtsystem erlaubt nun ein zeitgemäßes und effizientes heizen frei nach den Bedürfnissen unserer Kundin.

Ergebnis: neue Gastherme, effiziente Wärmeverteilung und -bereitstellung

Das umfangreiche Projekt wurde nach 3 Arbeitstagen komplett abgeschlossen. Wir besuchten Frau Kagelmacher aus Buxtehude 4 Monate später und trugen die hier veröffentlichen Informationen und Eindrücke zusammen. “Wir sind mit der neuen Anlage sehr zufrieden und sind froh, dass alles so reibungslos geklappt hat.” fasste unsere Kundin am Ende zusammen. “Das besondere an RENEWA, nämlich die objektive Beratung und die darauf abgestimmte Angebotserarbeitung haben uns sehr weitergeholfen. Das würde wir jedem weiterempfehlen.” mit diesem Eindruck verabschiedeten wir uns von Frau Kagelmacher und wünschten ihr weiterhin alles Gute mit der neuen Gastherme.

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